Beim Bau eines Warmdachs gilt die meiste Aufmerksamkeit oft der Dacheindeckung und der Dämmung. Doch es gibt eine Schicht, die mindestens genauso wichtig ist, aber in der Praxis oft unterschätzt wird: die Dampfsperre.
Jeder Dachdecker kennt sie: Grundierungen, die eine gewisse Zeit zum Trocknen brauchen, oder Nähte, die sich nicht ganz schließen lassen. Die Folgen? Kondenswasser in der Dachkonstruktion, eine Dämmung, die ihre Wirkung verliert, Schimmelbildung oder sogar Bauschäden. Vor allem in Gebäuden mit hoher Feuchtigkeitsproduktion (z. B. Schwimmbäder, Bäder oder Sporthallen) kann dies kurzfristig zu großen Problemen führen.
Um diese Fehler und Verzögerungen zu vermeiden, hat BossCover das VapourShield HM entwickelt. Diese Dampfsperre besteht aus einer verstärkten Aluminiumfolie mit Verbundverstärkung, die mit einer reaktiven Schmelzklebeschicht und einer abziehbaren Antihaftfolie versehen ist.
Diese Schmelzschicht macht den Unterschied. Bei Kontakt fließt der Klebstoff leicht aus, füllt unebene Untergründe aus und verankert dauerhaft. Ein Druck genügt, um die Membrane luft- und wasserdampfdicht zu fixieren. Ohne Wärmequelle, ohne Primer und ohne mechanische Fixierung. Nur bei porösen Untergründen wird für eine optimale Haftung der VapourShield Primer empfohlen.
Dank dieser Eigenschaften kann VapourShield HM in allen Warmdachkonstruktionen und sogar in der strengsten Kategorie, der Raumklimaklasse 4, verwendet werden.
Zusätzlich zur HM-Version führt BossCover zwei weitere Ergänzungen ein:
Eine Dampfsperre mag manchmal wie ein Detail in der Dachkonstruktion erscheinen, aber in Wirklichkeit bestimmt sie die Haltbarkeit und Leistung des gesamten Daches. Dank der Hotmelt-Technologie von VapourShield HM werden die Arbeiten zur Luftdichtheit und Dampfsperre einfacher, schneller und zuverlässiger als je zuvor.